Liebe Patientinnen,
Liebe Patienten,

wir sind auch während der Corona-Pandemie für Sie da.

Um Ihre und auch unsere Gesundheit zu schützen, bitten wir Sie folgende Regeln zu beachten:

  • Bitte tragen Sie eine Mund-Nasen-Maske und desinfizieren Sie Ihre Hände an unserem Spender. 
  • Leiden Sie unter Symptomen wie Husten, Fieber, Atemnot oder Durchfall, rufen Sie uns bitte vorher an.
  • Gleiches gilt, wenn Sie sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder Kontakt zu einem Corona-Virusfall hatten.
  • Generell gilt: Waschen Sie sich gründlich und regelmäßig Ihre Hände und halten Sie Abstand zu Ihren Mitmenschen.

Gerne können Sie zum Erst- und Zweitgespräch gemeinsam kommen. Während den Ultraschallverlaufskontrollen kommen Sie bitte ohne Ihren Partner in die Praxis. 

Wir haben die Termine so ausgelegt, dass sich so wenig Patienten wie möglich im Wartebereich befinden und versuchen, die Wartezeiten kurz zu halten. 

Aktuelle Informationen zu COVID19 finden Sie auf: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Ich wünsche Ihnen Gesundheit und danke Ihnen für Ihre Mitarbeit.

Ihre Dr. med. Julia Ittstein

Manchmal müssen wir der Natur ein wenig nachhelfen. —

Diagnose & Therapie. —

Mit Mut fangen die schönsten Geschichten an. Um die für Sie individuell passende Therapie zu finden, beginnen wir mit einer umfangreichen Diagnostik, welche Aufschluss über die Ursache der Kinderlosigkeit gibt. Bei der Frau kann dies die Beobachtung des Zyklus und Hormonstatus oder eine vaginale Ultraschalluntersuchung von Gebärmutter und Eierstöcken beinhalten. Bei dem Mann findet in der Regel eine Untersuchung der Samenzellen statt. Hierfür erstellen unsere Biologen anhand einer Samenprobe ein Spermiogramm. Welche Behandlungsmethode für Sie persönlich am besten geeignet ist, hängt von vielen Faktoren ab. Nicht immer ist gleich eine künstliche Befruchtung notwendig. Oft genügen bereits unterstützende Medikamente oder die genaue Bestimmung des Eisprungs. Wir freuen uns auf Ihre persönliche Geschichte und beraten Sie sehr gerne über die Behandlungsdauer, Erfolgschancen und mögliche Risiken. Außerdem klären unsere Mitarbeiter Sie im Vorfeld natürlich auch darüber auf, welche Kosten von der Krankenkasse übernommen werden und welche Zuschüsse Ihnen aus Förderprogrammen von Bund und Ländern zur Verfügung stehen.

Auf dem Weg zum Glück
  • Ovarielle Stimulationstherapie

    Ziel der ovariellen Stimulationstherapie ist es, Wachstum und Reifung der Eizellen zu fördern. Mit Hilfe einer meist gut verträglichen Hormonbehandlung bringen wir ein bis zwei Eizellen zur Reifung. Die zwei- bis dreiwöchige Hormonbehandlung erfolgt in Form von Tabletten oder Injektionen, die Sie oder Ihr Partner problemlos selber durchführen können. Sobald die Hormon- und Ultraschallbefunde die nötigen Werte erreicht haben (meist zwischen dem 9. und 13. Stimulationstag), lösen wir die abschließende Eizellreifung und den Eisprung mit der Injektion eines Hormons aus. Daraufhin erfolgt der Verkehr zum optimalen Zeitpunkt oder die intrauterine Insemination:

  • Intrauterine Insemination (IUI)

    Über die intrauterine Insemination verkürzen wir die Wegstrecke der Spermien in den Eileiter, indem wir die gewonnenen Samenzellen bzw. Spermien kurz vor dem Eisprung in die Gebärmutterhöhle übertragen. Hierfür führen wir die aufbereiteten, optimierten Spermien des Mannes mit Hilfe einer Spritze und eines dünnen Katheters in die Gebärmutterhöhle ein. Von da aus können die Samenzellen leichter in die Eileiter schwimmen und die Eizelle befruchten. Die Insemination wird entweder bei geringfügiger Einschränkung der männlichen Zeugungsfähigkeit eingesetzt oder wenn das Vordringen der Spermien in die Gebärmutterhöhle erschwert ist.

    Bei einer Insemination mit hormoneller Stimulation übernimmt die gesetzliche Krankenkasse unter folgenden Voraussetzungen 50% der Kosten für bis zu drei ärztliche Behandlungen und 50% der Kosten der Medikamente; manche Kassen erstatten Ihnen auch Teile oder die ganzen restlichen Kosten. Bei einer Insemination ohne hormonelle Stimulation sind es 50% der Kosten von bis zu acht Behandlungen und 50% der Kosten der Medikamente:

    – die Kostenübernahme gilt nur für verheiratete Paare
    – Ehefrau und Ehemann müssen vor Behandlungsbeginn das 25. Lebensjahr vollendet haben
    – die Ehefrau darf bei Beginn der Behandlung das 40. Lebensjahr, der Ehemann das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben
    – es dürfen ausschließlich Samenzellen des Ehemanns verwendet werden
    Des Weiteren muss die Frau Antikörper gegen Röteln und Windpocken haben oder zweimal geimpft sein. Ebenfalls ist eine Impfung gegen Keuchhusten beider Partner ratsam. Außerdem müssen sich beide Partner vor Therapiebeginn auf Infektionskrankheiten testen lassen (HIV und Hepatitis).

    Natürlich ist es auch unverheirateten Paaren möglich, die Techniken der assistierten Reproduktion durchführen zu lassen. Hier werden die Kosten meistens von den Paaren selber getragen. Bei privat Versicherten wird vor Therapiebeginn von uns ein Schreiben für die Versicherung verfasst, um eine Kostenübernahme zu erzielen. Da die Leistungen der Krankenkassen variieren – insbesondere bei Privatversicherungen – fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach. Wir helfen Ihnen gerne dabei.

    Weitere Informationen finden Sie zum Verfahren und Ablauf finden Sier hier.

  • In-vitro-Fertilisation (IVF)

    „IVF“ steht für die Befruchtung von Eizellen durch Spermien außerhalb des Körpers. Diese Methode kommt in Frage, wenn die Eileiter verschlossen sind oder die Anzahl der Spermien leicht verringert ist. Seit dem ersten „Retortenbaby“ 1978 sind bereits viele Millionen Kinder auf diesem Weg auf die Welt gekommen. Bei dem Verfahren stimulieren wir die Eierstöcke mit Hilfe von Hormonspritzen, sodass mehrere Eizellen heranreifen. Nach dem Auslösen des Eisprungs saugen wir in einer kurzen Narkose die Eizellen unmittelbar vor dem Eisprung mit einer feinen Nadel über die Scheide ab. Anschließend werden sie mit den Spermien des Mannes in einer Nährlösung zusammengebracht, sodass die Eizellen zwar außerhalb des Körpers, aber dennoch auf natürlichem Wege befruchtet werden.

    Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt unter folgenden Voraussetzungen 50% der Kosten für drei Behandlungszyklen; manche Kassen erstatten Ihnen auch Teile oder die ganzen restlichen Kosten:
    – die Kostenübernahme gilt nur für verheiratete Paare
    – Ehefrau und Ehemann müssen vor Behandlungsbeginn das 25. Lebensjahr vollendet haben
    – die Ehefrau darf bei Beginn der Behandlung das 40. Lebensjahr, der Ehemann das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben
    – es dürfen ausschließlich Ei- und Samenzellen der Ehegatten verwendet werden
    – vor Beginn der Behandlung müssen Sie der Krankenkasse einen IVF-Behandlungsplan zur Genehmigung vorlegen (diesen erstellen wir Ihnen)
    – das Ehepaar muss sich zusätzlich von einem Arzt, der die Behandlung nicht selbst durchführt (Beratungsbescheinigung z.B. Ihres Gynäkologen) zu den geplanten Maßnahmen beraten lassen

    Sie sind privatversichert oder gemischtversichert (ein Partner gesetzlich versichert, der andere Partner privat versichert)? Wir helfen Ihnen sehr gerne bei der Organisation der Kostenübernahme durch Ihre Krankenkassen.

  • Spermieninjektion (ICSI)

    Eine ICSI – auch Mikroinjektion genannt – ahmt den natürlichen Vorgang des Eindringens eines Spermiums in die Eizelle nach. Die Samen werden also nicht wie bei der IVF zusammen mit den Eizellen in eine Kulturschale gegeben, sondern ein Spermium wird direkt in die Eizelle eingespritzt. Die Methode eignet sich daher besonders zur Befruchtung von Eizellen durch Sperma mit sehr stark eingeschränkten Samenzellen (Oligoasthenoteratozoospermie). Hierfür fixieren wir die Eizellen unter einem speziellen Mikroskop mit einer Haltepipette, damit wir jeweils ein einzelnes Spermium in eine dünne Injektionspipette aufziehen und direkt in die Eizelle injizieren können. Wie bei der IVF-Behandlung erfolgt nach zwei bis drei Tagen der Embryo-Transfer.

    Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland übernehmen unter folgenden Voraussetzungen 50% der Kosten für drei ICSI-Behandlungen; manche Kassen erstatten Ihnen auch Teile der oder die ganzen restlichen Kosten:

    – die Kostenübernahme gilt nur für verheiratete Paare
    – Ehefrau und Ehemann müssen vor Behandlungsbeginn das 25. Lebensjahr vollendet haben
    – die Ehefrau darf bei Beginn der Behandlung das 40. Lebensjahr, der Ehemann das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben
    – es sollten zwei Spermiogramme im Abstand von einigen Wochen vorliegen, die bestimmte Kriterien erfüllen (wenn Sie bei uns die Therapie durchführen lassen möchten, können Sie gerne bei uns ein Spermiogramm vorab erstellen lassen)
    – es muss eine körperliche Untersuchung bei einem Andrologen erfolgen

    Des Weiteren kann es aufschlussreich sein, eine humangenetische Beratung u. ggf. eine Chromosomenanalyse vor Therapiebeginn durchführen zu lassen.

    Für privatversicherte oder gemischtversicherte Paare (ein Partner gesetzlich versichert, der andere Partner privat versichert) gelten andere Regelungen bezüglich der Kostenübernahme. Wir helfen Ihnen sehr gerne bei der Organisation der Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse. Unabhängig davon erfolgen das Beratungsgespräch und ein Großteil der Diagnostik im Vorfeld kostenfrei für Sie.

  • Testikuläre Spermienextraktion (TESE)

    Wenn gar keine Spermien im Ejakulat vorhanden sind – zum Beispiel bei Männern, die sich haben sterilisieren lassen und sich nun doch ein Kind wünschen und die Refertilisierung nicht erfolgreich war oder bei Hodenhochstand als Kind – gibt es die Möglichkeit einer kleinen Operation am Hoden zur Entnahme einer Hodenprobe (TESE). Häufig lassen sich im Hoden aktive Spermien finden, die für eine Kinderwunschtherapie verwendet werden können. Im Vorfeld werden beim Mann die Hormone im Blut bestimmt. Können in einer TESE Spermien im Hodengewebe nachgewiesen werden, so frieren wir das Hodengewebe in mehreren Portionen, so genannten Straws, ein (Kryokonservierung), um Proben für mehrere Versuche zu lagern. An dieses Verfahren schließt sich eine künstliche Befruchtung in Form einer ICSI-Behandlung an. In unserer Praxis bieten wir – da wir optimal Tür an Tür mit den Andrologen des Teams der Urologie Bonn-Rhein-Sieg Dr. Lossin, Carolin Jacobs und Dr. Latz zusammen arbeiten – die Möglichkeit der Frisch-TESE an. Konkret bedeutet dies, dass wir die Entnahme des Hodengewebes exakt an dem Tag planen, an dem wir die Eizellentnahme durchführen. Daraufhin werden die Spermien aus dem Hodengewebe vor der Kryokonservierung direkt in die Eizellen injiziert, wodurch eine bessere Befruchtungsrate zu erzielen ist. Überzählige befruchtete Eizellen und das Hodengewebe werden im Anschluss eingefroren.

    Die meisten Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten für operative Verfahren zur Gewinnung von Samenzellen. Das Einfrieren und die Lagerungskosten hingegen müssen von den Patienten selbst getragen werden. Wir beraten Sie sehr gerne.

  • Fehlgeburten (Aborte)

    Als Fehlgeburt oder Abort bezeichnet man die ungewollte Beendigung einer Schwangerschaft. Dafür gibt es vielfältige Ursachen. Als abklärungsbedürftig gelten wiederkehrende Fehlgeburten, also drei oder mehr aufeinander folgende Fehlgeburten von demselben Partner. Um weitere Fehlgeburten zu vermeiden, ist eine genaue Untersuchung sinnvoll. Gerne erklären wir Ihnen die möglichen Ursachen und führen Untersuchungen durch, um einen Grund für die Fehlgeburten feststellen zu können. Falls eine Ursache für die wiederholte Fehlgeburt gefunden wurde, kann diese in manchen Fällen entweder durch eine Operation oder durch eine medikamentöse Therapie behandelt werden.

  • FertiPROTEKT

    Der FertiPROTEKT Netzwerk e.V. ist ein Zusammenschluss von Zentren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich mit der Fertilitätsprotektion – also Erhaltung der Fruchtbarkeit – beschäftigen. Unter Fertilitätsprotektion versteht man demnach die Anwendung von Methoden zum Schutz der Fruchtbarkeit vor einer geplanten keimzellschädigenden Therapie. Eine Bestrahlung oder Chemotherapie zum Beispiel kann zu einer eingeschränkten Fruchtbarkeit oder auch Unfruchtbarkeit führen. Zum Schutz dieser Fruchtbarkeit arbeiten wir mit verschiedenen Methoden wie das Einfrieren (Kryokonservierung) von Eizellen, Spermien oder Hodengewebe. Gerne beraten wir Sie hierzu ausführlich.

  • Social Freezing

    Die Fruchtbarkeit der Frau wird im Wesentlichen von der Vitalität ihrer Eizellen bestimmt. Diese hängt wesentlich vom Alter der Frau ab. Dank moderner Einfriertechniken – die sogenannte Kryokonservierung – ist es heutzutage möglich, unbefruchtete Eizellen für eine spätere Wunschschwangerschaft aufzubewahren. Der Vorteil: Das Einfrieren kann die Eizellen vor dem angesprochenen Altern bewahren. Ihre Qualität bleibt uneingeschränkt erhalten. Voraussetzung hierfür ist, dass die Konservierung zu einem möglichst frühen Zeitpunkt erfolgt. Aus biologischer Sicht weisen Eizellen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren die höchste Qualität auf und die größte Chance, sich nach einer Befruchtung zu einem lebensfähigen Embryo zu entwickeln. Aber auch danach ist das Einfrieren der Eizellen möglich, die Chancen auf Schwangerschaft sind nur leider geringer.

    Die Kosten für ein Social Freezing werden nicht von den gesetzlichen oder privaten Krankenkassen getragen. Die Höhe der Kosten hängen von der Anzahl der Stimulationszyklen sowie den benötigten Medikamenten ab. Wir beraten Sie gerne in einem Erstgespräch.

    Für mehr Infos zum Thema Social Freezing, klicken Sie bitte hier

  • Eileiterprüfung

    Vor einer Kinderwunschtherapie ist es in manchen Fällen sinnvoll, die Eileiterdurchgängigkeit prüfen zu lassen. Die Eileiter könnten verschlossen sein oder eine Anomalie aufweisen und somit einen Grund für den unerfüllten Kinderwunsch liefern. Der Goldstandard (empfohlene Standarduntersuchung) zur Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit ist die Bauchspiegelung: In einer Vollnarkose wird die Durchgängigkeit der Eileiter getestet (Chromopertubation). Falls Sie es bevorzugen, nicht operiert zu werden oder andere Gründe dagegen sprechen, bieten wir eine sonographische Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit an. Somit entfällt das Operations- und Narkoserisiko. Hierbei wird unter Ultraschallkontrolle aufgeschäumte Flüssigkeit (Ultraschallkontrastmittel) durch die Gebärmutter und Eileiter gespült. Dieser Eingriff geschieht ohne Narkose, ist nicht schmerzhaft und bereits nach einigen Minuten hat man das Ergebnis. Gerne erklären wir Ihnen in einem Beratungsgespräch den genauen Ablauf. Mehr informationen zur Eileiterprüfung.

  • Spermiogramm

    Um herauszufinden, warum es mit dem schwanger werden nicht auf Anhieb klappt, sollte ein Spermiogramm erstellt werden. Vielleicht möchten Sie auch einfach nur für sich erfahren, wie es mit Ihrer Fruchtbarkeit aussieht? Wenn Sie eine Samenprobe zur Analyse abgeben möchten, sollten Sie einige Tage enthaltsam sein. Die Samenprobe können Sie in unseren Räumlichkeiten gewinnen. Dann wird die Probe analysiert und Ihnen in einem persönlichen Beratungsgespräch oder telefonisch das Ergebnis erläutert. Es ist sehr sinnvoll, bereits vor dem Erstgespräch eine Probe abzugeben, sodass wir Ihnen beim Erstgespräch schon eine Therapieempfehlung geben können.

    Jetzt Termin vereinbaren für ein Spermiogramm unter 0228 – 35 03 910.

  • Lesbische Paare und Solo-Frauen

    Viele Frauenpaare oder Solo-Frauen wünschen sich von Herzen ein Kind. Wir unterstützen Frauen-Power! Deswegen liegt es uns sehr am Herzen, lesbische Paare und Single-Frauen auf ihrer Reise zum Wunschkind zu begleiten. Zunächst sind Sie herzlich eingeladen zu einem Erstgespräch, indem wir Ihre Möglichkeiten der Therapie besprechen und alle Fragen klären. Nach diesem ausführlichen Gespräch und einer sorgfältigen Untersuchung entscheiden wir uns zusammen für die Art der Behandlung. Je nach Alter und Fruchtbarkeit bieten sich verschiedene Methoden an.

    Nähere Informationen zu den möglichen Verfahren, zu den Voraussetzungen, zur Samenspende und der Beteiligung der Krankenkasse finden Sie hier.

  • Sprechstunde Transsexualität

    Ein wesentlicher Bestandteil in der Behandlung bei Transsexualität ist die Hormontherapie. Für eine Beratung oder Zweitmeinung vereinbaren Sie sehr gerne einen Termin unter sekretariat@kiwup.de

Aus Mut wird Glück. —

Ein Kinderwunsch kann eine Herausforderung sein. Wir nehmen sie gerne an. Der Weg zum Wunschkind ist von Vertrauen gekennzeichnet. In einem ersten Gespräch lernen wir uns gegenseitig kennen. Hier können Sie alle Fragen stellen, die Ihnen auf der Seele liegen. Wir freuen uns auf Sie in einem orientierenden Erstgespräch.